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Ukraine-Nachrichten

Die Ukraine im Spiegel ihrer Presse
  1. Gedenken an Dmitrij Tymtschuk

    Die Gruppe „Informationeller Widerstand“, einer deren Gründer und Koordinator Dmitrij Tymtschuk war, der am 19. Juni tragisch ums Leben kann, veröffentlichte in Verbindung mit dessen 47. Geburtstag einen Text, der dem Gedenken an den Verstorbenen gewidmet ist.

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  2. Antisemiten und Rassisten unter den Fittichen von Swoboda

    Bei den vorgezogenen Wahlen für die Werchowna Rada der Ukraine, die am 21. Juli stattfinden, nehmen einige Politiker teil, die durch ihre früher gemachten antisemitischen Aussagen bekannt sind. In der vorliegenden vorläufigen Analyse beschränke ich mich auf die ersten 20 Kandidaten in der Liste, die von der politischen Partei Allukrainische Vereinigung Swoboda [Freiheit] registriert wurden und einige Direktkandidaten. In der Liste von Swoboda sind in diesem Jahr neben Parteimitgliedern auch Partner aufgenommen worden – Mitglieder des Rechten Sektors, des Nationalkorps und einiger anderer politischer Gruppen.

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  3. Ukrainische Inflationsrate im Juni weiter einstellig

    Im ersten Halbjahr 2019 blieb die ukrainische Inflationsrate im einstelligen Bereich. Im Juni betrug sie 9,0 Prozent. Damit liegt der Preisanstieg weiter weit über den von der Zentralbank für das Gesamtjahr prognostizierten 6,3 Prozent.

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  4. Interview mit dem Historiker Jurij Woloschyn: „Die Kosaken waren keine Patrioten des russischen Staates“

    Der renommierte Fachmann für die Geschichte des Hetmanats und für historische Demografie Professor Jurij Woloschyn von der Nationalen Pädagogischen Korolenko-Universität Poltawa veröffentlichte 2016 die Monografie „Kosaken und die Pospolita: Die Stadtgemeinde Poltawa in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts“. Als er in einem der Kapitel seiner Arbeit die Konflikte und ihre Lösung beschreibt, gelangt der Autor zu einem weiteren interessanten Gegenstand, dem System der Gerichtsverfahren im Hetmanat. Eben diesem widmet sich sein neues Buch. Die Veröffentlichung von „Kosaken-Themis“ (Kyjiw, Verlag K.I.S.) kam gerade vor kurzem auf den Markt. Im Interview mit ZAXID.NET erzählt Jurij Woloschyn über die Reform der Gerichte in der „alten Ukraine“, ihre Zuständigkeit und die Bildung der Rechtskultur in der damaligen Gesellschaft.

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  5. 15 Schritte bis zur totalen Ukrainisierung: Was wirklich im Sprach-Gesetz steht und warum das Gesetz von den Abgeordneten verabschiedet wurde

    Vor dem Fall des Vorhangs der Präsidentschaft von Pjotr Poroschenko [Petro Poroschenko] setzte die von ihm kontrollierte parlamentarische Mehrheit mit der Verabschiedung des Gesetzes über die ukrainische Sprache einen dicken Punkt hinter die Losung „Armee, Glaube, Sprache“. Das Gesetz sieht eine totale Ukrainisierung aller öffentlichen Bereiche vor: Bildung, Wissenschaft, Medizin, Massenmedien, Theater und Dienstleistungen.

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  6. Die Marginalisierung von Galizien

    Es ist bereits zu einer vollendeten Tatsache geworden, dass die Westukraine, und genauer das historische Galizien, eine äußerst wichtige Rolle bei der Entstehung des unabhängigen ukrainischen Staates gespielt hat. Die ersten Unabhängigkeits-Impulse, die ersten Massendemonstrationen, die ersten demokratischen Abgeordneten kamen aus den westlichen Gebieten unseres Staates. Es war sehr interessant zu beobachten, wie die national-patriotische Welle Kraft im Westen gewann und in die Mauern des ukrainischen Parlaments in Kyjiw [Kiew] schwappte. Wie das Bestreben eine „ukrainische Ukraine“ zu errichten sozialem Pragmatismus mit nicht wenigen Sympathien für die sowjetische Vergangenheit im Osten gegenüberstand. Nicht weniger interessant war, wie im Ergebnis der Auseinandersetzungen, Konflikte und Vereinbarungen der Vertreter der unterschiedlichen historischen Regionen in der Werchowna Rada „Kompromiss“-Varianten des gesamtukrainischen Modells erschienen. Die, wozu die Sünde verbergen, sehr oft wie ein sowjeto-nationalistischer Bastard aussahen.

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  7. Zuckerbergs Gefangene

    PAP [Petro Poroschenko] und seine Anhänger haben sich massiv bemüht, den virtuellen Diskussionsplatz Nr. 1 zu erobern und jetzt beginnen sich diese Anstrengungen ins Gegenteil zu verkehren.

    Noch vor einigen Jahren galt, dass Facebook Macht bringt und der Hass zum Begleiteffekt der erhaltenen Macht wird. Doch jetzt ist es Zeit sich an eine neue Realität zu gewöhnen. An eine Welt, in der das Kind von Zuckerberg Hass bringt, doch keine reale Macht.

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  8. Ist in der Ukraine ein neues Tschernobyl möglich?

    Heute sind in der Ukraine vier Atomkraftwerke in Betrieb – Saporoschschje [Saporischschja], Rowno [Riwne], Chmelnizkij [Chmelnyzkyj] und das Südukrainische. In Summe sind das 15 Kraftwerksblöcke. Zwölf von ihnen fielen uns als Erbe aus der UdSSR zu. Drei wurden in den 90ern und Nullern in Betrieb genommen. Kann sich in der Ukraine die Tschernobyl-Tragödie wiederholen? Was lehrten die Tragödien im Atomkraftwerk Tschernobyl [Tschornobyl] und die Atomhavarie im japanischen Fukushima? Sind die Reaktoren sicher, die gerade in der Ukraine genutzt werden? Stellt das Atomkraftwerk Tschernobyl in seinem jetzigen Zustand eine Gefahr dar?

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  9. Acht Reiseziele für Wochenendreisen in der Ukraine

    Nicht jeder kann sich ein langes Wochenende und einen Urlaub leisten, doch das bedeutet nicht, dass man auf Erholung verzichten muss. Auch zwei-drei Tage reichen, um Kraft zu tanken und tief durchzuatmen. Das Wichtigste ist, diese mit guten Menschen und am richtigen Ort zu verbringen. In der Ukraine gibt es genug Orte, an denen man ein schönes Wochenende verbringen kann.

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  10. Die Ukraine und der Krieg

    Die Aussage des neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskijs [Wolodymyr Selenskyj] darüber, dass man, um den Krieg im Donbass zu beenden, „einfach aufhören muss zu schießen“, wird noch lange als eine der wichtigsten Losungen seiner Wahlkampagne gelten. Was aber das Wichtigste ist: diese Worte spiegeln nicht vorrangig die Überzeugung Selenskijs und seines Umfelds wieder als vielmehr die innere Überzeugung der meisten ukrainischen Bürger, dass man für eine Beendigung des Krieges, einfach aufhören muss zu schießen und sich an ihm zu bereichern und dass der nicht endende Krieg einer der schwersten Fehler und die größte unerfüllte Versprechung des ehemaligen Präsidenten Pjotr Poroschenkos [Petro Poroschenko], sei.

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