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THEMA: Nachrichten aus/über die "DNR LNR"

Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 22 Aug 2018 17:51 #37600

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Anfang vom Ende?
In den »Volksrepubliken« des Donbass sind die geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen offenbar verschoben worden
www.jungewelt.de/m/artikel/338349.anfang-vom-ende.html
Letzte Änderung: 22 Aug 2018 17:57 von tartu.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 02 Sep 2018 20:43 #37795

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Nach der Ermordung von Sachartschenko herrscht eine gespannte Lage.
Der Donezker Generalstabschef Eduard Bassurin prophezeit den Einwohnern des pro-russischen Staates, die Kiewer Regierungstruppen würden am 14. September einen Angriff auf die DNR planen.
www.tagesspiegel.de/politik/donbass-nach...publik/22986840.html
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 02 Sep 2018 20:57 #37796

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Die russen vernichten langsam alle Mitwisser.Das ist alte Taktik.Mal sehen wie es eiter Geht.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 02 Sep 2018 21:25 #37798

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2. September 2018, 18:54 Uhr Die Süddeutsche

Ein Mord und seine Deutungen

Russland nennt das Attentat auf einen Separatistenführer Tor­pedierung des Minsker Frie­dens­plans - aber es könnte auch anders sein.

Von Florian Hassel, Warschau
Das Donezker Restaurant "Separ" war bei Separatistenführer Alexander Sachartschenko beliebt. Erstens liegt das Restaurant nur wenige Schritte entfernt vom Amtssitz des "Präsidenten" der "Volksrepublik Donezk" (DNR). Zweitens gehört es zwei ehemaligen Leibwächtern Sachartschenkos, der erst Rebellenkommandeur, dann "Regierungschef" und schließlich "Präsident" der 2014 von Moskau im Osten der Ukraine organisierten DNR war. Sachartschenko hielt sich offenbar im "Separ" für sicher. Doch als er am Freitagnachmittag in das Restaurant kam, zündete ein Attentäter per Mobiltelefon eine Bombe, sie war in einem Leuchter versteckt. Seit 2015 sind in Donezk etliche Rebellenführer durch Bombenanschläge getötet worden. Und wie zuvor gibt es auch bei Sachartschenko mehrere Möglichkeiten, wer der Täter sein könnte.

So gab sich das russische Außenministerium überzeugt, Sachartschenkos Tod sei das Werk Kiews - sprich: eines Killerkommandos des ukrainischen Geheimdienstes SBU. Präsident Wladimir Putin meinte: "Diejenigen, die den Weg des Terrors, der Gewalt, der Einschüchterung gewählt haben, wollen keine friedliche politische Lösung des Konfliktes suchen." Außenminister Sergej Lawrow schloss wegen der "Provokation der Ukraine, die auf das Sprengen der Minsker Übereinkünfte zielt", Friedensverhandlungen über die Ostukraine erst einmal aus. In Minsk hatten sich die Ukraine, die Rebellen und Russland im September 2014 auf einen Waffenstillstand und weitere Gespräche geeinigt. Diese wurden seitdem - erfolglos - auch zwischen Russland, Deutschland, Frankreich und der Ukraine im Rahmen des sogenannten Normandie-Formats geführt, der Waffenstillstand ist brüchig.

Sachartschenko kontrollierte die Steuern und den Schmuggel. Vielleicht war das sein Todesurteil
Doch es gibt auch die Deutung, dass konkurrierende Rebellenführer Sachartschenko getötet haben könnten. Der Rebellenchef kontrollierte zusammen mit DNR-"Finanzminister"Alexander Timofejew (auch als Rebellenkommandeur "Taschkent" bekannt) einen Großteil des Geldes in der DNR - sowohl der offiziellen Steuern, als auch Hunderte Millionen Euro, die aus Schmuggel stammen.

Andere spekulieren, dass Moskau den Rebellenchef beseitigen ließ. Sowohl die DNR als auch die benachbarte Rebellenrepublik in Lugansk wurden 2014 von den Geheimdiensten GRU und FSB und dem Kreml-Funktionär Wladislaw Surkow organisiert und kontrolliert. Ein ehemaliger DNR-Minister schilderte der Süddeutschen Zeitung Anfang 2015, dass auch jedes "Ministerium" mit russischen Kontrolleuren besetzt sei und abendlich Berichte nach Moskau schicke. Zudem rüstet Russland in der Ostukraine weiter auf: Erst Mitte August berichtete die OSZE über die Ankunft neuer russischer Truppen und über hochmoderne russische Waffensysteme.

Gleichzeitig könnte der Kreml allen markigen Erklärungen zum Trotz tatsächlich an neuen Verhandlungen mit Kiew und seinen westlichen Partnern interessiert sein, damit endlich die Sanktionen gegen das wirtschaftlich massiv schwächelnde Russland aufgehoben werden. Sachartschenko galt als Gegner von Verhandlungen - die sein politisches Ende bedeutet hätten - und geriet mit seinen Moskauer Aufsehern offenbar auch beim Kampf um Geld in Konflikt. Zudem wollte er sich bei eigentlich am 4. November anstehenden "Wahlen" als "Präsident" bestätigen lassen.

Doch der Kreml entschied offenbar anders: Der Moskauer Info-Dienst RBK meldet am 20. August unter Berufung auf Quellen im Kreml und bei den Rebellen, die "Wahlen" würden auf unabsehbare Zeit verschoben. Moskau wolle seine Verhandlungspartner womöglich nicht durch neue "Wahlen" bei den Rebellen provozieren. Zudem sei die Lage für die Bevölkerung in Donezk so schlecht, dass auch aus Moskau nach Donezk geschickte Soziologen angesichts eines für die DNR-Führer katastrophalen Meinungsbildes empfohlen hätten, die "Wahlen" zu verschieben.

Doch wenn tatsächlich Moskau Sachartschenko loswerden wollte - warum berief es den Rebellenführer nicht einfach "aus gesundheitlichen Gründen" ab, wie zuvor in der zweiten Rebellenhochburg Lugansk geschehen? Mögliche Antworten: Sachartschenko gebot über mehrere Tausend Bewaffnete. Zudem pflegte Moskau in russischen Medien lange das Image Sachartschenkos als angeblichem Helden: Ihn nun unrühmlich abzuservieren, wäre schwerer zu erklären gewesen als ein Tod durch eine angeblich ukrainische Bombe. Der nun zum amtierenden "Republikoberhaupt" ausgerufene Dmitrij Trapesnikow gilt als blasse Figur und Marionette Moskaus.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 03 Sep 2018 23:03 #37810

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Der Mord im ukrainischen Donezk spielt verschiedenen Akteuren in die Hände
Der Anschlag auf den Anführer der «Volksrepublik Donezk» in der Ostukraine ist Ausdruck von Machtkämpfen. Er erschwert den Friedensprozess weiter, aber verschärft die Lage nicht zwingend.
Markus Ackeret, Moskau 2.9.2018, NZZ

Alexander Sachartschenko hatte keine Chance am frühen Freitagabend im Café «Separ» (kurz für Separatist) in der abtrünnigen ostukrainischen Grossstadt Donezk. Der Sprengsatz, der ihn bei der Explosion tötete, war offenbar in der Beleuchtung im Eingangsbereich versteckt und wurde durch einen Telefonanruf gezündet. Ohne intime Kenntnis über den Tagesablauf des 42-jährigen Oberhaupts der international nicht anerkannten «Volksrepublik Donezk» wäre dieser Anschlag nicht möglich gewesen.

Räuberrepubliken unter Druck
An dem Abend wollten Sachartschenko und einer seiner engsten Mitstreiter, der stellvertretende «Regierungschef» und «Minister» für Steuern und Abgaben, Alexander Timofejew, ausgerechnet den Tod des russischen Sängers Iosif Kobson am Vortag betrauern, der die von Russland getragenen Separatisten im Donbass stets unterstützt hatte. Es mutet wie ein makabrer Zufall an, dass von Sachartschenko und Kobson am Sonntag Abschied genommen wurde – gegen 200 000 Leute hätten in den Strassen von Donezk ihrem Anführer das letzte Geleit gegeben, behauptete die Nachrichtenagentur der «Volksrepublik».

Sachartschenkos Ermordung setzt eine Reihe nie wirklich aufgeklärter Anschläge auf Militärkommandanten in den beiden im Frühjahr 2014 entstandenen «Volksrepubliken» von Donezk und Luhansk fort. Bemerkenswert war unter diesen Umständen, dass sich der vierschrötige ehemalige Händler Sachartschenko seit August 2014 an der Macht halten konnte. Er symbolisierte den aufständischen Einheimischen, der nicht aus den Sicherheitsbehörden stammte und pro forma die aus Moskau geschickten Berater zur Seite drängte.

Die vor ihm ermordeten Feldkommandanten standen ebenfalls für den Kampf gegen die ukrainische Armee, aber Sachartschenko hielt die politischen Fäden zusammen, angeleitet und unter scharfer Beobachtung aus Russland. Sein Gefährte Timofejew mit dem Kampfnamen «Taschkent» füllt als «Finanzminister» eine besonders wichtige Position aus: Er ist berüchtigt für das Requirieren von wirtschaftlichen Ressourcen mithilfe eigener Sondereinheiten. Donezk und Luhansk sind sozusagen «Räuberrepubliken» und Polizeistaaten; ohne Repression und Willkür und ohne die massgebliche russische Hilfe wären sie nicht überlebensfähig.

Die überaus scharfe, empörte Reaktion aus Russland auf den Mord am Statthalter in Donezk halten nicht alle Beobachter für ganz ehrlich. Kaum war die Nachricht bekannt, wies das Aussenministerium darauf hin, die Regierung in Kiew stehe wohl hinter dem Anschlag. Präsident Putin nannte diese zwar nicht beim Namen, aber was er den Organisatoren der Tat unterstellte, nämlich mit Gewalt und Terror eine friedliche Lösung des Konflikts torpedieren und den «Donbass in die Knie zwingen» zu wollen, kann nur auf die Kiewer Führung gemünzt sein. Indirekt machte der russische Aussenminister Sergei Lawrow auch den Westen, der hinter Kiew steht, verantwortlich, indem er sagte, an ein von Deutschland und Frankreich gewünschtes Treffen im Normandie-Format zur Umsetzung des Minsker Friedensabkommens von 2015 – das auch Sachartschenko unterschrieben hatte – sei vorerst nicht zu denken.

Keine Entspannung
Verschiedene Entwicklungen der vergangenen Monate in Donezk deuten aber darauf hin, dass der Kreml mit Sachartschenko nicht mehr so zufrieden war. Dessen Apparat sei «unersättlich». Die angebliche Aufforderung, den nicht dem «Verteidigungsministerium» unterstellten Truppen, auch jener Timofejews, ihre Selbständigkeit zu nehmen, griff das Machtsystem an. Hinzu kamen die aus Moskau gestreuten und kommentierten Berichte, wonach die für November vorgesehenen Wahlen in Donezk und Luhansk verschoben werden sollten. Sachartschenko, der wiedergewählt werden wollte, war angeblich dagegen. Auch soll es, was nicht verwundert, Machtkämpfe in Donezk geben, in denen abgehalfterte frühere Funktionäre eine Rolle spielen. Keiner von diesen kam jetzt bei der interimistischen Nachfolge Sachartschenkos zum Zug, sondern einer der Stellvertreter, Dmitri Trapesnikow, der nie aktiver Kämpfer gewesen sein soll.

Vielleicht, so heisst es, seien neue Kräfte, die nicht mehr direkt mit der Etablierung der Pseudo-Staaten verbunden seien, eher in der Lage, Fortschritte im Minsker Friedensprozess zu erreichen. Es gab in letzter Zeit Schritte zur Entspannung, aber die zum Schulbeginn erneuerte Waffenruhe hielt kaum, und täglich sind kleinere Kämpfe mit Toten die Folge. Auch wenn sowohl in Moskau als auch in Kiew die jeweilige Gegenseite beschuldigt wird, hinter dem Anschlag zu stecken und damit neue militärische Spannungen zu schüren, dürfte der Tod Sachartschenkos nicht zwingend eine Verschärfung der Lage bedeuten.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 03 Sep 2018 23:17 #37811

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Der Mord am Präsidenten der selbsterrnannten Republik Donezk aus Sicht von RT:

deutsch.rt.com/europa/75477-wer-profitie...n=push_notifications

Fazit: Niemand weiss, wer den Auftrag dazu gegeben hat.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 10 Sep 2018 21:44 #37863

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Die andere Ukraine
Gibt es einen realen gesellschaftlichen Rückhalt für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk?
www.neues-deutschland.de/artikel/1099815...-andere-ukraine.html
In den Volksrepubliken ist die politische Macht extrem zentralisiert. Es gibt eine Vielzahl dokumentierter Fälle von Verfolgung oppositioneller Kräfte und sogar ungeklärte Todesfälle. Die Medien stehen unter strikter staatlicher Kontrolle. Gleichzeitig entspricht die Zentralisierung durchaus dem Interesse einiger gesellschaftlicher Schichten, die von der Entwicklung der letzten 30 Jahre nicht profitieren konnten: Rentner und staatliche Angestellte des Bildungs- und Gesundheitssektors. Trotz des anhaltenden Konfliktes garantieren die Regierungen der Volksrepubliken eine relativ günstige kommunale Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen. Das kompromisslose Vorgehen gegen Kriminalität ist nach den von extremer Gewalt geprägten Erfahrungen der 1990er ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Dies bedeutet jedoch keine Lösung der sozialen Frage. Im Gegenteil: »Die akuteste Frage in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk ist die ökonomische Lage«, berichtet ein Schriftsteller aus Lugansk, der ungenannt bleiben will, im Gespräch mit dem »nd«. Arbeit und ausstehende Lohnzahlungen sind seiner Ansicht nach die drängendsten Probleme. Zwar verstaatlichte die Regierung die unbeschädigten Bergwerke und Fabriken. Dieser Schritt bedeutete jedoch eine Neuverteilung des Eigentums. Diejenigen, die es sich leisten können, versuchen auszureisen. Für die Zukunft der Volksrepubliken sehen sie schwarz.
Letzte Änderung: 10 Sep 2018 21:47 von tartu.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 27 Sep 2018 23:26 #38039

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„Volksrepublik Donezk“: Puschilin plante Umsturz und Lösung des „Problems Sachartschenko“ - Gesprächsmitschnitt 27.09.2018 17:54 97
Ein Gesprächsmitschnitt belegt, dass dass der so genannte Leiter des „Volksrates“ der „Volksrepublik Donezk“ Denis Puschilin einen „Putsch“ plante.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine veröffentlichte einige Mitschnitte eines fast vierstündiges Gesprächs zwischen dem Berater vom Puschilin, Alexander Lawrentjew, und zwei Unbekannten. Das Gespräch fand am 12. Juni im 16:50 Uhr im Restaurant "Yuvam" im türkischen Antalya statt, teilte die Pressestelle des Sicherheitsdienstes mit.

Laut der Mitteilung bestätige das Gespräch, dass Puschilin den „Putsch“ in der „Volksrepublik Donezk“ vorbereitete. „Während des Gesprächs auf „neutralem Boden" sagte Lawrentjew gegenüber seinen Gesprächspartnern, dass der amtierende „Chef der Volksrepublik Donezk“ bis zum September dieses Jahres ohne Wahl gewechselt werden soll. Nach seinen Worten wird mit der Ernennung des neuen Interim-Chefs der „Volksrepublik“ das „Problem Sachartschenko“ endgültig gelöst werden“, heißt es.

Der ehemalige Anführer der Terroristen in Donezk Alexander Sachartschenko wurde am am 31. August bei einer Bombenexplosion in einem Restaurant in Donezk getötet. Sein Nachfolger wurde Denis Puschilin.

War es doch nur eine interne Angelegenheit und nicht so wie viele behaupteten eine von Kiew organisierte Ermordung? Es war eigentlich erstaunlich wie schnell Moskau in dieser Angelegenheit schwieg und zur Tagesordnung überging.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 11 Nov 2018 18:50 #38396

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Heute wurde in den Rebellengebieten gewählt
mobil.derstandard.at/2000091075857/Wahle...ieten-der-Ostukraine
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 27 Apr 2019 12:07 #39299

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Ukrinform

27.04.2019 12:20
Grubenunglück in "Volksrepublik" Luhansk - 13 Tote
Die russischen Rettungskräfte haben die Leichen der 13 Bergleute an die Oberfläche gebracht. Sie sind bei einem Grubenunglück im Kohlebergwerk Skhidkarbon im besetzen Gebiet der Region Luhansk ums Leben gekommen.
www.ukrinform.de/rubric-emergencies/2690...luhansk-13-tote.html
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 01 Mai 2019 23:00 #39352

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Eine Umfrage in den selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk (DVR und LPR) ergab, dass 86 Prozent der Einwohner die russische Staatsbürgerschaft wollen. Dies wurde den Reportern von dem Vertreter der Zentralabteilung des russischen Innenministeriums über Migration, Kirill Adzinov, mitgeteilt, berichtet die Tass. Es wurde nicht angegeben, von wem und wann die Umfrage durchgeführt wurde.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 06 Mai 2019 00:52 #39405

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Ukraine Journal

05.05.2019, 21:47Uhr
Ostukraine-Krieg
Menschenrechts-Aktivisten: Militarisierung von Kindern und Jugendlichen im besetzten Donbass
Von Redaktion|DE

Auf dem Territorium der besetzten Gebiete des Donbass findet mit Unterstützung der Russischen Föderation eine totale Militarisierung von Kindern und Jugendlichen statt.
Dies wird von der Menschenrechtsschutzorganisation "Eastern Human Rights Group" in einem Video berichtet.
ukraine-journal.de/menschenrechtsaktivis...m-besetzten-donbass/
Letzte Änderung: 06 Mai 2019 00:53 von stephan.r.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 06 Mai 2019 01:01 #39406

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tagesspiegel.de

05.05.2019, 17:35 Uhr
Schon das Datum ist umstritten
Kampf ums Gedenken an das Kriegsende
Am 8. und 9. Mai wird die Befreiung vom Faschismus vor 74 Jahren gefeiert. Doch Linke und Rechtsextreme, Russen und Ukrainer machen sich Konkurrenz.
Christoph Kluge

Vor 74 Jahren kapitulierte Nazideutschland. In Berlin wird es in der kommenden Woche zahlreiche Gedenkveranstaltungen geben – zur Erinnerung an die Toten des Krieges sowie an die Befreiung Europas vom Faschismus. Doch aktuelle Konflikte überschatten die Feste in der Stadt. Denn Russen und Ukrainer sind wegen des Krieges in der Ostukraine entzweit. Außerdem mischen sich ausgerechnet Rechtsextremisten und AfDler unter die Gäste, sehr zum Ärger der Linken.
www.tagesspiegel.de/berlin/schon-das-dat...gsende/24304988.html
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 06 Mai 2019 08:40 #39408

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stephan.r schrieb:
Ukraine Journal

05.05.2019, 21:47Uhr
Ostukraine-Krieg
Menschenrechts-Aktivisten: Militarisierung von Kindern und Jugendlichen im besetzten Donbass
Von Redaktion|DE

Auf dem Territorium der besetzten Gebiete des Donbass findet mit Unterstützung der Russischen Föderation eine totale Militarisierung von Kindern und Jugendlichen statt.
Dies wird von der Menschenrechtsschutzorganisation "Eastern Human Rights Group" in einem Video berichtet.
ukraine-journal.de/menschenrechtsaktivis...m-besetzten-donbass/

ich möchte in Erinnerung rufen, dass die Freiwilligenbataillone in der Ukraine auch Kinder ausbilden. Kinder lassen sich leicht blenden, Das habe ich auch in Russland gesehen. Sie sind fasziniert vom Kriegsgerät und begreifen nicht, dass das Maschinen zum Töten anderer Menschen sind.
Wer hat in seiner Kindheit nicht schon an Kriegsspielen teilgenommen? Sei es nur mit Pfeil und Bogen.

Es ist verwerflich, wenn Erwachsene Kinder zum Krieg animieren. Beispiel der Kadetten in Russland. Ich war als Kind bei den Pfadfindern, da lernten wir Menschen retten und nicht Menschen töten.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 22 Jun 2019 19:44 #39865

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Interview mit einer Bewohnerin der DNR
www.nachdenkseiten.de/?p=52700
Letzte Änderung: 22 Jun 2019 19:45 von tartu.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 03 Jul 2019 12:53 #39945

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«Die Kämpfe gehen auf kleinem Feuer weiter»
Gestern, 14:49 Uhr

In der Ostukraine haben die Konfliktparteien alle Truppen und schweren Waffen bei der Ortschaft Stanyzja Luganska abgezogen. Dort liegt wenige Kilometer nordöstlich von Lugansk der einzige Übergang zwischen dem Regierungsgebiet und dem der Rebellen im Lugansker Gebiet.

Ganzen Beitrag von SFR hier lesen:
www.srf.ch/news/international/truppenrue...kleinem-feuer-weiter

Wenn dieser Rückzug eingehalten wird, so bedeutet das, dass sich Russland . langsam aus diesen Gebieten zurückzieht, was zu hoffen ist. Es muss aber alles ohne Gesichtsverlust über die Bühne gehen. Das braucht unendlich viel Geduld, die der heutige Mensch nicht hat.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 06 Jul 2019 14:12 #39962

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Ukrinform

06.07.2019 13:32
Waffenstillstand im Donbass hängt von Russland ab - US-Vertreterin in OSZE
Die USA begrüßen Entflechtung von Kräften im Raum Stanyzja Luhanska und betonen, dass den stabilen Waffenstillstand vom Russlands Abzug schwerer Waffen abhänge.
www.ukrinform.de/rubric-defense/2734977-...reterin-in-osze.html

06.07.2019 13:43
Zwei Angriffe der Besatzer seit Tagesbeginn
Seit Beginn des Tages hat der Feind die Stellungen der Vereinigten Kräfte zweimal abgefeuert, teilt der Stab der Vereinigten Kräfte (OVK) mit.
www.ukrinform.de/rubric-defense/2734987-...eit-tagesbeginn.html
Letzte Änderung: 06 Jul 2019 14:14 von stephan.r.
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Nachrichten aus/über die "DNR LNR" 09 Jul 2019 16:00 #39990

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Friedensplan für Ostukraine
«Putin an diesem Verhandlungstisch – schwer vorstellbar!»
SRF
Seit ein paar Wochen hat die Ukraine mit Wolodimir Selenskyj einen neuen Präsidenten. Er hat heute neue Friedensverhandlungen vorgeschlagen, um den schwelenden Konflikt in der Ostukraine zu lösen. In einer Videobotschaft bot Selenskyj dem russischen Präsidenten Wladimir Putin direkte Gespräche an. SRF-Korrespondent David Nauer erklärt, ob der Vorstoss reelle Chancen hat, etwas an der verfahrenen Situation im Konfliktgebiet zu ändern.
Weiterlesen unter:
www.srf.ch/news/international/friedenspl...h-schwer-vorstellbar.

Die russ. Regierung ist meiner Meinung nach in der Zwickmühle, denn nimmt sie nicht teil, wird ihr vorgehalten, dass sie Teil des Krieges ist und nimmt sie teil, dann folgt des grosse Reinemachen.
Das ist eine grosse Knacknuss. Ich sprach ja immer von Gesichtsverlust verhindern, da kann das nicht verhindert werden.
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