Sie sind nicht eingeloggt.

Sie sind nicht eingeloggt.

Team

virtueller Hausmeister
nobody
mbert

virtueller Hauswart
sunshine 

Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA: Ist Russland noch zu helfen???

Ist Russland noch zu helfen??? 18 Apr 2018 22:17 #36545

  • Agence
  • Agences Avatar
  • OFFLINE
  • Inventar
  • Agence
  • Beiträge: 2396
  • Dank erhalten: 4818
Lawrow, der russ. Aussenminister, wird als Lügner in die Geschichte eingehen.
Damit reiht er sich ins gleiche Glied wie Putin.
Zum Glück haben Lügen kurze Beine . . . . . .

Dieser Fall belegt unter welchem Druck die russ. Regierung steht, denn sie versucht mit allen Mitteln die Schuld im Fall Skipal von sich zu weisen.
Mein Schatz stammt aus Astrakhan, einer Ukrainerin mit russ. Pass.
Letzte Änderung: 19 Apr 2018 10:58 von Agence.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: sunshine, stephan.r, Rosinchen, ukrop

Ist Russland noch zu helfen??? 19 Apr 2018 01:14 #36547

  • stephan.r
  • stephan.rs Avatar
  • OFFLINE
  • Inventar
  • Beiträge: 1435
  • Dank erhalten: 4275
Da ist er und Putin ja in bester Gesellschaft mit anderen k)
Leider gibt es genug, die ihnen glauben
dabei sollten sie soooooooooooolche Nasen haben [die Putins und Lawrows und ...]
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Agence, ukrop

Ist Russland noch zu helfen??? 19 Apr 2018 16:46 #36556

  • Agence
  • Agences Avatar
  • OFFLINE
  • Inventar
  • Agence
  • Beiträge: 2396
  • Dank erhalten: 4818
Der Messenger Telegram blamiert Russlands Zensur
aus Heute.at
Die russische Zensurbehörde Roskomnadsor ist blamiert: Der Kreml ließ fast 20 Millionen IP-Adressen blockieren, um Telegram zu stoppen. Vergeblich.
Telegram zeigt sich kämpferisch und blamiert die russischen Behörden, indem sich der Dienst einfach "entsperrt".Die russischen Geheimdienste hatten vom Messenger Telegram verlangt, seine privaten Chats zu entschlüsseln. Telegram weigerte sich, woraufhin fast 20 Millionen IP-Adressen blockiert wurden.Telegram umgeht die Sperre nun einfach. Telegram-Gründer Pawel Durow hat deutliche Worte: "Die Privatsphäre ist nicht zu verkaufen, und Menschenrechte dürfen nicht aus Angst oder Gier kompromittiert werden."
Die russischen Geheimdienste hatten vom Messenger Telegram verlangt, seine privaten Chats zu entschlüsseln. Telegram weigerte sich, woraufhin fast 20 Millionen IP-Adressen blockiert wurden, um die Nutzer aus dem Dienst auszusperren und Telegram lahmzulegen. Doch Telegram zeigt sich kämpferisch und blamiert die russischen Behörden, indem sich der Dienst einfach "entsperrt".

Das gelingt auf zwei Arten. Zum einen nutzt Telegram ständig wechselnde IP-Adressen für den Datenverkehr, was die IP-Blockade höchstens eine Zeit lang sinnvoll macht. Da der Datenverkehr auch über Drittanbieter wie Amazon und Google fließt, macht eine vollkommene Blockade so gut wie unmöglich. Zum anderen nutzen die Telegram-User verschlüsselte VPN-Verbindungen oder den Tor-Anonymisierungsdienst, was sie unverfolgbar für die Behörden macht.
Alles, was die russischen Behörden nun mit ihrer Zensur erreicht haben, ist die Einschränkung anderer Dienste als Telegram. Über eine notwendig gewordene Hotline meldeten sich russische
Private, Medien und Unternehmen, deren Internetdienste nicht mehr erreichbar waren. Russische Medien berichteten von einem "Flächenbombardement" und einer "Internetzerstörung" des Kremls.

Telegram-Gründer Pawel Durow hat deutliche Worte: "Die Privatsphäre ist nicht zu verkaufen, und Menschenrechte dürfen nicht aus Angst oder Gier kompromittiert werden." Einige russische Behörden, die selbst auf Telegramm vertreten waren, stiegen nun auf den Messenger ICQ um. Der wurde 2010 von AOL an die russische Mail.ru-Gruppe verkauft, deren Besitzer Alischer Usmanow ein enger Vertrauter von Russlands Präsident Wladimir Putin ist.

Pawel Durow kann sich gegenwärtig nicht mehr in der Russ. Föderation blicken lassen.
Ist das aber so schlimm, ich glaube nicht.
Mein Schatz stammt aus Astrakhan, einer Ukrainerin mit russ. Pass.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: sunshine, Hanna, oldwolf14, ukrop

Ist Russland noch zu helfen??? 19 Apr 2018 21:32 #36559

  • ukrop
  • ukrops Avatar
  • OFFLINE
  • Schaut ab und zu vorbei
  • Beiträge: 334
  • Dank erhalten: 1332
Muhahaha, der Iwan hat Angst vor Papierfliegern!!! lagr) rofl)

Zitat:
Die Punkband Pussy Riot hat gegen das von russischen Behörden verhängte Verbot der Nachrichten-App "Telegram" protestiert: Sie warfen Papierflieger - das Symbol der App - vor die Zentrale des russischen Geheimdienstes FSB. Eine der Musikerinnen sitzt in Haft.

Die Nachrichten App "Telegram" wurde am Montag in Russland gesperrt, weil sich deren Betreiber weigerten, Protokolle von privaten Chats den Behörden weiterzugeben. Nach einer Protestaktion gegen dieses Verbot der App sitze die Musikerin Marija Aljochina der Band Pussy Riot in Moskau in Untersuchungshaft, sagt Russlandkorrespondent Thielko Grieß im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur.

Mehr:

www.deutschlandfunkkultur.de/pussy-riot-...am:article_id=415861
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: sunshine, Hanna, Picadilly, Rosinchen, Agence, oldwolf14

Ist Russland noch zu helfen??? 20 Apr 2018 23:29 #36564

  • Agence
  • Agences Avatar
  • OFFLINE
  • Inventar
  • Agence
  • Beiträge: 2396
  • Dank erhalten: 4818
Noch einmal Skipal und Douma in Syrien.
Es ist bezeichnend, dass die Inspektoren der OPCW 2 Wochen nach der chemischen Attacke immer noch nicht vor Ort recherchieren können. Russland verweigert ihnen den Zutritt zu Douma.
Es stinkt zum Himmel. Versuchen sie die Spuren zu verwischen?


Moskau verbreitet wilde Theorien
Das Aussenministerium in Moskau gibt sich mit den Erklärungen über die Untersuchungen im Fall Skripal nicht zufrieden. Es zielt lieber auf deren Diskreditierung und verbreitet widersprüchliche Verschwörungstheorien.
Markus Ackeret, Moskau 19.4.2018 NZZ

Russland ist damit beschäftigt, sich gegen schwerwiegende Anschuldigungen zu wehren. Im Fall des vergifteten ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal in Grossbritannien weist Moskau jede Schuld von sich. Angesichts der Berichte über den Chemiewaffeneinsatz in Duma in Syrien will die Regierung Falschmeldungen enthüllt haben. An vorderster Front sind das Aussenministerium und dessen Sprecherin Maria Sacharowa rücksichtsloser denn je darum bemüht, Zweifel an Darstellungen und Untersuchungen der Ereignisse zu sähen.

Spott statt Entschuldigung
Auf geradezu dreiste Weise hatte Aussenminister Sergei Lawrow am Wochenende die Untersuchungsergebnisse der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) im Fall Skripal in Zweifel gezogen und auf das Labor Spiez gezeigt. Dessen angeblichen Befund, wonach auch die von Nato-Staaten hergestellte chemische Substanz BZ festgestellt worden sei, habe die OPCW mutwillig nicht berücksichtigt. Lawrow zog damit nicht nur die Schweiz in die Kontroverse hinein, die am Mittwoch in Den Haag deutlich ihr Missfallen darüber ausdrückte. Er griff auch die Integrität der OPCW an. Allerdings stellte die OPCW klar, dass BZ in einer Testprobe enthalten war, die routinemässig an die Laboratorien mitgeschickt wird.

Diese Erklärung zog Sacharowa am Donnerstag in ihrer wöchentlichen Pressekonferenz ins Lächerliche. Sie machte sich darüber lustig, dass es nötig sein solle, die renommierten, zertifizierten Laboratorien noch mit «falschen» Proben zu testen. Dieses Vorgehen mute zumindest befremdlich an und säe noch mehr Zweifel an der Untersuchung, sagte sie. Zudem gehe aus den Unterlagen hervor, dass die beteiligten Labore nur mit Ja oder Nein zum Vorhandensein der in der Sowjetunion entwickelten Substanz Nowitschok hätten antworten dürfen. Und in den Analysen des «angeblichen Blutes» von Julia Skripal habe man eine giftige chemische Substanz in «unveränderter Form» festgestellt, was nach zwei Wochen gar nicht möglich sei. Das sei «Schulwissen». Russland verlange alle Unterlagen dieser Untersuchung zur Einsicht.

Russlands Vorwurf im Fall Skripal stellt sich als falsch heraus
Andreas Rüesch 18.4.2018, 16:26
Anschliessend führte sie ihre Zuhörer auf einen fast einstündigen Exkurs über die brutale britische Kolonialgeschichte sowie über Verschwörungstheorien rund um mysteriöse Todesfälle, bei denen die Hände der britischen Geheimdienste vermutet würden – von Zar Paul I. über den Einflüsterer der Gattin des letzten Zaren, Rasputin, und den Stellvertreter Hitlers, Rudolf Hess, bis zu den in Grossbritannien mysteriös umgekommenen Exilanten Litwinenko, Beresowski und anderen. Damit konterte sie den Vorwurf des britischen Botschafters in Moskau, Russlands Staatsstrukturen seien an einer Reihe von Morden beteiligt gewesen und deshalb Hauptverdächtige im Fall Skripal. Im Gegenteil, alles deute in diesem Fall auf eine Provokation der Briten hin, um Russland zu diskreditieren. Die als mahnende Belehrung zur Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte gedachte Aufzählung wirkte im Wissen um die russische und sowjetische Geschichte zynisch und grotesk.

Verwirrung beabsichtigt
Die Chemiewaffen-Attacke in Syrien, die Auslöser für die Angriffe der Amerikaner, Briten und Franzosen vom vergangenen Samstag war, erklärte Sacharowa zur offensichtlichen Fälschung. Das behaupten die Russen sei zehn Tagen, jetzt präsentierten sie Beweise dafür in Form von Interviews russischer Journalisten mit angeblichen «Überlebenden». Ein 11-Jähriger wird so zum Kronzeugen dafür, dass die Videosequenzen der Weisshelme, die als Beleg für den Chemiewaffeneinsatz um die Welt gegangen waren, inszeniert gewesen seien. Auch Ärzte aus Spitälern wurden zitiert, die von keinem Chlorgasangriff wissen wollten. Russische Einheiten in Duma hätten aber deutsche Fässer mit Chlorgas und Container mit giftigen Substanzen ausgerechnet aus Salisbury, dem Ort der Vergiftung Skripals, gefunden. Es sei schrecklich, was für Befehle westliche Politiker erteilt hätten, befand Sacharowa.

Ähnlich wie im Fall Skripal stellt Russland die weltweit für einigermassen klar angenommene Interpretation der Ereignisse auf den Kopf und präsentiert unterschiedliche Erzählstränge. Fand die Chemiewaffenattacke nun statt, aber durch vom Westen angeleitete Terroristen? Oder war alles eine perfide Inszenierung der Weisshelme, und niemand kam zu Schaden? Diese Erzählstränge – Lug, Trug und Zweifel – verknoten sich und sind immer weniger zu entwirren: genau das, was in Moskau offenbar angestrebt und von den Propagandisten weiterverbreitet wird.
Mein Schatz stammt aus Astrakhan, einer Ukrainerin mit russ. Pass.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: sunshine, nobody, stephan.r

Ist Russland noch zu helfen??? 22 Apr 2018 18:52 #36579

  • Agence
  • Agences Avatar
  • OFFLINE
  • Inventar
  • Agence
  • Beiträge: 2396
  • Dank erhalten: 4818
Die deutschsprachigen russischen Medien lügen dreist.
Piloten bekämen keine Visas um mit Linienmaschinen in die USA fliegen zu können.
deutsch.rt.com/international/68803-moska...verbindung-aeroflot/
Es wird versucht die Meinung der deutschsprachigen Europäer gegen die USA aufzuwiegeln.

Tatsache ist: Linienpiloten und das dazu gehörende Kabinenpersonal benötigt keine Visas wie es ein normaler Bürger haben muss, wenn das betreffende Land ein Visum verlangt.
Das ist im Luftverkehrsabkommen (Chicago-Abkommen) geregelt. Weiter gibt es weitergehende bilaterale Verträge, welche die Beziehungen der betreffenden Ländern untereinander regeln Bsp. Die Crew kann das Flughafengelände verlassen um in einem Hotel zu übernachten.

Zu Zeiten der UdSSR waren viele Piloten Geheimdienstler. Sie mussten die Crew bespitzeln. Es wurden nur liniengetreue Genossen/innen zu internationalen Flügen zugelassen. Damit wollte die Führung sicherstellen, dass sich keiner während dem Auslandsaufenthalt absetzt.
Mein Schatz stammt aus Astrakhan, einer Ukrainerin mit russ. Pass.
Letzte Änderung: 22 Apr 2018 18:53 von Agence.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: nobody, Hanna, stephan.r
Ladezeit der Seite: 0.241 Sekunden