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THEMA: Buchempfehlung

Buchempfehlung 23 Mai 2018 10:22 #36808

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Der gnadenlose Kampf um die Ukraine
Ist der Ukraine-Konflikt nur das Musterbeispiel eines Regionalkonflikts im Übergang vom unilateralen zum multilateralen Weltsystem? Darum kreisen die Beiträge im Sammelband "Kampf um die Ukraine", der vom Direktor des Instituts für Theologie und Frieden in Hamburg, Heinz-Gerhard Justenhoven, herausgegeben wurde.
rp-online.de/kultur/der-gnadenlose-kampf...ukraine_aid-22755771
Letzte Änderung: 23 Mai 2018 10:24 von tartu.
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Buchempfehlung 23 Mai 2018 22:57 #36821

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Onischenko, selbst lange in den oligarchischen Netzwerken tätig hat ein Buch ueber Poroshenko geschrieben
www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost...ter-der-fuenfte.html
Letzte Änderung: 23 Mai 2018 23:00 von tartu.
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Buchempfehlung 01 Jun 2018 13:21 #36886

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Neue Zürcher Zeitung
30.5.2018, 09:40 Uhr

Seinesgleichen geschieht – Arkadi Babtschenko will den Tschetschenienkrieg nicht vergessen
Mit «Die Farbe des Krieges» legt er ein erschütterndes Zeugnis vor
Andreas Breitenstein

Arkadi Babtschenko : Die Farbe des Krieges. Mit einem Nachwort und aus dem Russischen von Olaf Kühl. Rowohlt-Berlin-Verlag, Berlin 2007. 256 S., Fr. 31.70.

Die Niederschrift seines Erzählzyklus «Zehn Bilder vom Krieg» (2001) muss für den 1977 in Moskau geborenen Arkadi Babtschenko ein Akt der Befreiung gewesen sein. Mit achtzehn war er zum Militärdienst einberufen und 1996 nach Tschetschenien versetzt worden, wo er rudimentär ausgebildet und dürftig ausgerüstet in den Kampf geschickt wurde. Sein Buch, das nun auf Deutsch unter dem Titel «Die Farbe des Krieges» in der Übersetzung von Olaf Kühl vorliegt, ist ein wuchtiges Dokument kritischer Aufklärung in der Tradition der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja. Zugleich ist sein Bericht ein Zeugnis der Hoffnungslosigkeit, dass es auf absehbare Zeit gelingen könnte, dem blutigen Ringen im Kaukasus politischen Einhalt zu gebieten.

www.nzz.ch/feuilleton/seinesgleichen-geschieht-ld.1389973

Ein älterer Artikel in der NZZ über dies Zeit in Babtschenkos bewegtem Leben

Neue Zürcher Zeitung
28.3.2009

Mit verpuffender Wirkung
Arkadi Babtschenko wurde 1996, als neunzehnjähriger Wehrpflichtiger, nach Tschetschenien versetzt und ist dort, so sagt er heute, verschollen. Freiwillig zog er daher in den zweiten Tschetschenienkrieg und berichtete vor kurzem für die unabhängige russische Zeitung «Nowaja Gazeta» aus Südossetien über
Jörg Plath

Arkadi Babtschenko wurde 1996, als neunzehnjähriger Wehrpflichtiger, nach Tschetschenien versetzt und ist dort, so sagt er heute, verschollen. Freiwillig zog er daher in den zweiten Tschetschenienkrieg und berichtete vor kurzem für die unabhängige russische Zeitung «Nowaja Gazeta» aus Südossetien über die Kämpfe …

www.nzz.ch/mit_verpuffender_wirkung-1.2274075

Das Buch von Babtschenko ist im Buchhandel nicht mehr lieferbar. Im zvab Antiquariat sind Bücher von Babtschenko nachgewiesen.
www.zvab.com/servlet/SearchResults?ds=20&kn=Babtschenko&sts=t

Die eine oder andere Bibliothek sollten die Bücher auch haben:
kvk.bibliothek.kit.edu/hylib-bin/kvk/nph...direct&client-js=yes
Letzte Änderung: 01 Jun 2018 13:39 von stephan.r.
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Buchempfehlung 19 Jun 2018 14:15 #37016

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Ukrinform
19.06.2018 14:41

Dichter Iwan Dratsch tot
Der berühmte ukrainische Dichter, Politiker und Aktivist Iwan Dratsch ist im Alter von 81 Jahren in Kiew gestorben.
www.ukrinform.de/rubric-other_news/24833...wan-dratsch-tot.html


Iwan Dratsch - Wikipedia

Iwan Fedorowytsch Dratsch (ukrainisch Иван Федорович Драч; * 17. Oktober 1936 in Telischynzi, Oblast Kiew, Ukrainische SSR, † 19. Juni 2018 in Kiew, Ukraine) war ein ukrainischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker, politischer Aktivist und Bürgerrechtler.
de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Dratsch

Als (ehemaliger) Bibliothekar ist es immer wieder schön neue, unbekannte Autoren kennen zu lernen. Leider ist das oft - wie hier - erst nach ihrem Tod möglich

In Deutsch erschienener Titet:
Titel: Ukrainische Pferde über Paris : [Gedichte] / Iwan Dratsch. [Hrsg. von Peter Kirchner. Nachgedichtet von Peter Gosse ...]
Person(en) : Drač, Ivan Fedorovyč (Verfasser)
Ausgabe : 1. Aufl.
Verlag : Berlin : Verlag Volk u. Welt
Zeitliche Einordnung : Erscheinungsdatum: 1976
Umfang/Format : 98 S. ; 22 cm

Nach einer ersten schnellen Rechercher im Buchhandel nicht mehr erhältlich und nur in Deutschland nachgewiesen: ZVAB hat noch Exemplare
Letzte Änderung: 19 Jun 2018 14:32 von stephan.r.
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Buchempfehlung 22 Jun 2018 00:21 #37036

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Ukrinform
21.06.2018 11:13

Trauerfeier für Iwan Dratsch in Kiew – Fotos
Zahlreiche Leute nehmen am Donnerstag Abschied von dem berühmten ukrainischen Dichter, Politiker und Aktivisten Iwan Dratsch.
www.ukrinform.de/rubric-other_news/24847...h-in-kiew-fotos.html
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Buchempfehlung 02 Jul 2018 21:52 #37082

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Buchempfehlung 08 Jul 2018 12:13 #37106

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Es ist eher eine Autorinnenempfehlung

Bachmann-Preis für Tanja Maljartschuk

Bieler Tagblatt
9. Juli 2018

Ukrainerin Tanja Maljartschuk erhält den Bachmannpreis 2018
Die in Wien lebende Ukrainerin Tanja Maljartschuk erhält für ihren Text "Frösche im Meer" den Bachmannpreis 2018. Die Auszeichnung ist mit 25'000 Euro dotiert.
(sda)
www.bielertagblatt.ch/nachrichten/kultur...n-bachmannpreis-2018


42. Tage der deutschsprachigen Literatur
8. Juli 2018

Tanja Maljartschuk gewinnt Bachmannpreis 2018
Die Bachmannpreis-Gewinnerin 2018 heißt Tanja Maljartschuk, Bov Bjerg gewann den Deutschlandfunkpreis. Nach vier Wahlgängen gewann Özlem Özgül Dündar den KELAG-Preis. Drei Wahlgänge brauchte es für 3sat-Siegerin Anna Stern. Raphaela Edelbauer gewann den Publikumspreis.
bachmannpreis.orf.at/stories/2923278/

TEXT Tanja Maljartschuk (UA)
Tanja Maljartschuk liest den Text „Frösche im Meer“ auf Einladung von Stefan Gmünder. Sie finden hier einen Auszug des Textes und den gesamten Text zum Nachlesen im .pdf-Format.
bachmannpreis.orf.at/stories/2915639/


Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Tanja_Maljartschuk

Hinweis auf Bücher in Deutsch:
kvk.bibliothek.kit.edu/hylib-bin/kvk/nph...direct&client-js=yes


Deutschlandfunk Kultur
Studio 9 | Beitrag vom 06.07.2018

42. Tage der deutschsprachigen Literatur
"Endlich Literatur!"
Wiebke Porombka im Gespräch mit Julius Stucke

Der zweite Tag beim Wettlesen um den Bachmann-Preis ist vorbei. Zeit für eine Zwischenbilanz beim Lackmustest der Literatur. Kritikerin Wiebke Porombka hat sich an Tanja Maljartschuk und Joshua Groß erfreut – und blieb damit nicht allein.
www.deutschlandfunkkultur.de/42-tage-der...am:article_id=422297


Ich persönlich schätze Ingeborg Bachmann sehr. Und ich finde die Auszeichnung für Tanja Maljartschuk erfreulich. Obwohl, das muss ich sagen, ich eigentlich nicht viel von der Wettbewerbisierung der Literatur halte. Schon der Begriff "Wettlesen" lässt mich erschauern. Geht es da darum, wer am schnellsten liest. Nein Scherz beiseite. Das Lesen (es muss kein Wett- sein) macht einem immer auf unbekannte aufmerksam
Letzte Änderung: 08 Jul 2018 12:39 von stephan.r.
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Buchempfehlung 03 Aug 2018 13:16 #37404

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Andreas Kappeler: Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C.H.Beck, München 2017. 267 Seiten, ca. Fr. 20.–
www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Ukrai...uch-Andreas-Kappeler
Letzte Änderung: 03 Aug 2018 13:18 von tartu.
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Buchempfehlung 30 Aug 2018 11:57 #37703

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buchhaus.ch


Der Reformprozess in der Ukraine 2014-2017
Eine Fallstudie zur Reform der öffentlichen Verwaltung
von Madela, Marian
Taschenbuch, Paperback, 288 Seiten - Deutsch
Verlag: ibidem, 2018
Erscheint im September
Preis: 34,90 €; CHF 49.90 ich staune immer wieder über die Umrechnungskurse bei Büchern, die sind schlichtweg kriminell und überhaupt nicht mehr nachvollziehbar, sorry, das musste sein, das wollte ich schon lange mal sagen und wenn man es so einfach präsentiert bekommt … da reicht mir die Begründung, die Schweiz sei reich absolut nicht, nicht alle in der Schweiuz sind reich und ja, ich weiss, es gibt auch an dere Bezugsmöglichkeiten ...

[Verlagshinweis]:
Diese Monographie stellt eine tiefgehende Fallstudie des 2014 begonnenen Reformprozesses in der Ukraine dar. Sie diskutiert sowohl die politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen als auch die vielfältigen Hindernisse, welche die angelaufene tiefgehende Umgestaltung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft der Ukraine erschweren. Neben den Grundlagen der Transformation in Osteuropa und Ursachen für das Ausbleiben einer umfassenden Modernisierung der Ukraine vor 2014 steht die Umsetzung der Reformen seither im Mittelpunkt. Hierzu wird eine Reihe von Reformagenden aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert und mit den bisherigen Ergebnissen abgeglichen. Besonderes Augenmerk liegt auch auf den Anliegen der Zivilgesellschaft sowie Forderungen internationaler Akteure. So werden - vier Jahre nach dem Euromaidan - Erfolge und Rückschläge in den zentralen Politikfeldern nachvollziehbar.

Die Untersuchung vermittelt nicht nur einen Eindruck von der Komplexität und Langfristigkeit der Transformationsprozesse. Sie ordnet auch die bisherigen Ergebnisse der Reformbemühungen in ein Gesamtbild ein und erklärt den jeweils spezifisch ukrainischen Kontext. Kernbeitrag ist eine datenbasierte Analyse der ersten Phase der begonnenen Neuformierung der öffentlichen Verwaltung, anhand derer die Schwierigkeiten einer Umsetzung weitreichender Modernisierungsvorhaben illustriert werden. Das Buch ist die erste derartige längere Studie in deutscher Sprache. Sie wendet sich in erster Linie an Entscheidungsträger, Journalisten und Forscher, die sich ein genaueres Bild über den Stand des ukrainischen Reformprozesses machen und die Ursachen für dessen oft unvorhersehbaren Verlauf besser verstehen wollen.
www.buchhaus.ch/detail/ISBN-978383821266...e-2014-2017?bpmctrl=

Der Autor:

Marian Madeła, M.A., studierte Slawistik, Soziologie, Interdisziplinäre Südosteuropastudien und Internationale Beziehungen in Wien, Krems und Dresden. Seit 2006 absolvierte er mehrere Studien- und Forschungsaufenthalte in der Ukraine, Belarus und Russland. Er lebt und arbeitet in Wien.
www.ibidem.eu/de/der-reformprozess-in-de...raine-2014-2017.html

Verlagsseite: www.ibidem.eu/de/der-reformprozess-in-de...raine-2014-2017.html
Inhaltsverzeichnis: www.ibidem.eu/media/catalog/product/9/7/...haltsverzeichnis.pdf

Hinweis von Roman Oeschger, Forum für Mittelost- und Südosteuropa und Ana Genta, FOMOSO GRUPPE, auf Facebook: www.facebook.com/groups/fomoso/permalink/711663165839216/
Letzte Änderung: 30 Aug 2018 13:14 von stephan.r.
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Buchempfehlung 21 Sep 2018 20:49 #37968

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Ukrinform

21.09.2018 15:10
Verlegerforum: „Unser Wappen. Ukrainische Symbole von der Fürstenzeit bis zur Gegenwart“ als bestes Buch ausgezeichnet - Fotos
Das Buch von Andrij Hretschylo und Bohdan Zawitij „Unser Wappen. Ukrainische Symbole von der Fürstenzeit bis zur Gegenwart“ hat den Hauptpreis des Verlegerforums in Lwiw gewonnen.
www.ukrinform.de/rubric-society/2542855-...ezeichnet-fotos.html
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Buchempfehlung 23 Sep 2018 19:35 #37981

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br24 [Bayrischer Rundfunk]

23.09.2018, 12:24 Uhr
Wie Russland die westlichen Demokratien schwächen will

Nach Einschätzung des Historikers Timothy Snyder betreibt Russland seit Jahren eine gezielte Politik der Destabilisierung Europas und Amerikas. In seinem neuen Buch "Der Weg in die Unfreiheit" erläutert der amerikanische Intellektuelle seine Thesen.

Timothy Snyders Buch "Der Weg in die Unfreiheit. Russland, Europa, Amerika" ist in der Übersetzung von Ulla Höber und Werner Roller im Verlag C.H. Beck erschienen.

www.br.de/nachrichten/kultur/timothy-sny...-trump-putin,R4Hjwsi


Informationen buchhaus.ch:

Der Weg in die Unfreiheit
Russland, Europa, Amerika
von Snyder, Timothy; Höber, Ulla: Übersetzung: Roller, Werner: Übersetzung
Gebunden: 376 Seiten; Deutsch
Verlag: Beck, 2018
ISBN: 978-3-406-72501-2

Produktinformationen

Inhalt
Gleichheit oder Oligarchie, Individualismus oder Unfreiheit, Wahrheit oder Fake News - die Welt, wie wir sie kannten, steht am Scheideweg. Viel hat der Westen selbst dazu beigetragen. Aber er hat auch mächtige Feinde, die seine Institutionen mit allen Mitteln - von der Finanzierung des Rechtspopulismus in Europa bis zum Cyberwar - untergraben wollen. Wer diese Gegner sind, wie sie vorgehen und wie bedrohlich die Lage ist, das beschreibt das aufsehenerregende neue Buch von Tim Snyder. Mit dem Ende des Kalten Krieges hatten die liberalen Demokratien des Westens gesiegt. Von nun an würde die Menschheit eine friedvolle, globalisierte Zukunft erwarten. Doch das war ein Irrtum. Seit Putin seine Macht in Russland etabliert hat, rollt eine Welle des Autoritarismus von Osten nach Westen, die Europ ... a erfasst hat und mit Donald Trump auch im Weißen Haus angekommen ist. Tim Snyder, Autor des Weltbestsellers "Über Tyrannei", beschreibt in seinem Buch den Aufstieg dieser neuen "rechten Internationalen", schildert ihre bedrohlichen Ziele und zeigt, wie sehr die Grundlagen unserer Demokratie in Gefahr sind.

Zusatztext
"Schwindlig vom Lesen hässlicher Schlagzeilen brauchen wir Bücher zum Innehalten und Begreifen. Eines der besten Bücher dieser Art ist in diesem Jahr Timothy Snyders ‚Der Weg in die Unfreiheit‘, das uns zeigt, wie sich vergiftete Ideen, autokratische Machtausübung und Fake News von Russland und der Ukraine über Westeuropa bis ins Weiße Haus ausgebreitet haben. Snyder zeigt, wie es dazu gekommen ist – und wie wir, vielleicht, wieder einen Weg zurückfinden.“
TIME, Lucas Wittmann

"Unbedingt lesenswert… Erschreckend und unignorierbar.“
The Guardian

"Von allen Büchern, die die gegenwärtige Krise der westlichen Demokratien zu erklären versuchen, ist keines brillanter und furchteinflößender als ‚Der Weg in die Unfreiheit‘ von Timothy Snyder.“
Foreign Affairs

"Brillant. Düster. Wortgewaltig."
The Times

"Jeder, der die politische Krise verstehen will, die gegenwärtig die Welt erfasst hat, sollte diese brillante Analyse lesen."
Yuval Noah Harari

"Der Historiker Timothy Snyder bietet mit seinem Buch eine exzellente Erklärung dafür, warum die Entwicklungen so aus dem Ruder gelaufen sind."
Sebastian Christ, Huffington Post, 11. Mai 2018

www.buchhaus.ch/buecher/fachbuecher/gesc...-Unfreiheit?bpmctrl=


Der Spiegel

Samstag, 22.09.2018 08:17 Uhr
Wagen wir einen Blick in die Zukunft, ins Jahr 2100 vielleicht: Wem werden Historiker die Hauptverantwortung dafür geben, dass zwischen 2010 und 2020 liberale Demokratien weltweit zu kollabieren begannen? Wladimir Putin.

So jedenfalls beantwortet diese Frage einer der renommiertesten Geschichtswissenschaftler: Timothy Snyder. Der 49-Jährige, ein Totalitarismus- und Osteuropa-Experte, hat eine ebenso verstörende wie faszinierende Analyse der Gegenwart verfasst: "Der Weg in die Unfreiheit".
www.spiegel.de/kultur/literatur/timothy-...nbuch-a-1228635.html

Ich hoffe, die Historiker des Jahres 2100 machen das, wir können es leider nicht überprüfen
Letzte Änderung: 23 Sep 2018 19:59 von stephan.r.
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Buchempfehlung 24 Sep 2018 13:46 #37989

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Zu Marjana Gaponenko: Der Dorfgescheite


Die Presse

23.09.2018 um 17:14
„Man kann mich kaum verletzen“
Marjana Gaponenko hat im Stift Klosterneuburg einen Bibliotheksroman geschrieben: bestrickend eigentümlich wie sie selbst.
von Anne-Catherine Simon

Das Gefühl hat man selten in der Begegnung mit Menschen: dass sie wie hergeschneit scheinen von einem anderen, schönen Planeten. Oder bei Schriftstellern – dass sich ihre Texte so eigentümlich und frisch lesen wie die Welt am ersten Schöpfungstag. Was soll man damit nur anfangen, mit dieser merkwürdigen neuen Welt? Man weiß es wirklich nicht so genau – und genau das ist das Schöne daran.
diepresse.com/home/kultur/literatur/5501...656c999a52227d75e373

Leider handelt es sich hierbei um einen sogenannten Premium-Artikel. das heisst, das Anklicken macht keinen grossen Sinn, denn viel mehr kommt nicht. Ich halte diese Premium-Artikel eine der unseligsten Erfindungen im Internet. Besser wäre, sie würden solche Artikel gar nicht erst ins Netz stellen. Denn Hinweise auf Informatione, die ich nicht erhalte … na ja. Aber vielleicht nützt der Hinweis hier irgendwem
Letzte Änderung: 24 Sep 2018 13:48 von stephan.r.
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Buchempfehlung 18 Okt 2018 12:11 #38272

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Zu Philippe Sands: Rückkehr nach Lemberg

Neue Zürcher Zeitung

18.10.2018, 05:30 Uhr
Nach Lemberg führt kein Weg zurück – es sei denn die Erinnerung
Der britische Schriftsteller und Jurist Philippe Sands erzählt die Geschichte seines Grossvaters, der an den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen als Ankläger beteiligt war.
Cees Nooteboom

Die niederländische Ausgabe des Buches von Philippe Sands trägt den Titel «Galicische Wetten» (Galizische Gesetze), die englischsprachige «East West Street», die deutsche «Rückkehr nach Lemberg». Auf den ersten Blick scheinen die Titel nicht viel miteinander zu tun zu haben und könnten dazu angetan sein, einen potenziellen Leser schon von vornherein zu verwirren
www.nzz.ch/feuilleton/nach-lemberg-fuehr...rinnerung-ld.1428153

Buchdaten:

Rückkehr nach Lemberg
von Sands, Philippe; Böhnke, Reinhild, Übersetzung
592 Seiten
S. FISCHER, 2018

"Kein Roman kann sich mit einem solch wichtigen Werk der Wahrheit messen." Antony Beevor
Als der bekannte Anwalt für Menschenrechte Philippe Sands eine Einladung nach Lemberg erhält, ahnt er noch nicht, dass dies der Anfang einer erstaunlichen Reise ist, die ihn um die halbe Welt führen wird. Er kommt einem bewegenden Familiengeheimnis auf die Spur, und stößt auf die Geschichte zweier Männer, die angesichts der ungeheuren NS-Verbrechen alles daran setzten, diese juristisch zu fassen. Sie prägten die zentralen Begriffe, mit denen seitdem der Schrecken benannt und geahndet werden kann: "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" und "Genozid". Meisterhaft verwebt Philippe Sands die Geschichte von Tätern und Anklägern, von Strafe und Völkerrecht zu einer kraftvollen Erzählung darüber, wie Verbrechen und Schuld über Generationen fortwirken.
"Ein Buch wie kein anderes, das ich gelesen habe - man kann es nicht weglegen und vergessen." Orlando Figes
"Über die Geburtsstunde der internationalen Menschenrechte und zugleich ein zartes Familienporträt ... bewegend und fesselnd." Adam Thirlwell
"Beeindruckend und wichtig." Louis Begley
"Überwältigend, erschütternd ... 'Rückkehr nach Lemberg' ist eines der außergewöhnlichsten Bücher, das ich je gelesen habe." Antonia Fraser
"Ein schönes und notwendiges Buch." A. L. Kennedy
www.buchhaus.ch/buecher/fachbuecher/gesc...ach-Lemberg?bpmctrl=
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Buchempfehlung 21 Okt 2018 09:29 #38303

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Die Ukraine auf der 70. Frankfurter Buchmesse
ukraine-nachrichten.de/ukraine-70-frankf...sse-blick-seite_4847
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Buchempfehlung 21 Okt 2018 09:40 #38305

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tartu schrieb:
Onischenko, selbst lange in den oligarchischen Netzwerken tätig hat ein Buch ueber Poroshenko geschrieben
www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost...ter-der-fuenfte.html

Was für widerlicher DRECK von einen Mann, der aus Ukraine nach russland geflüchtet hat UND ist Verurteilt wegen MASSENHAFTEN Betrug im Millionenhöhe. Lebt unter falschem Namen und hat direkte Beziehung zum putin und Co.
Ein toller "Vorschlag" zum lesen tartu. Manchmal scheint, dass du "KAzachok" bist.
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Buchempfehlung 21 Okt 2018 14:10 #38310

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Man vergleiche folgende 2 Biographien:


Edition Ost, Eulenspiegel Verlagsgruppe
www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost...ter-der-fuenfte.html

Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Oleksandr_Onyschtschenko

Interessant auch folgendes:
de.wikipedia.org/wiki/Edition_Ost
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Buchempfehlung 23 Okt 2018 20:11 #38328

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Rosinchen schrieb:
tartu schrieb:
Onischenko, selbst lange in den oligarchischen Netzwerken tätig hat ein Buch ueber Poroshenko geschrieben
www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost...ter-der-fuenfte.html

Was für widerlicher DRECK von einen Mann, der aus Ukraine nach russland geflüchtet hat UND ist Verurteilt wegen MASSENHAFTEN Betrug im Millionenhöhe. Lebt unter falschem Namen und hat direkte Beziehung zum putin und Co.
Ein toller "Vorschlag" zum lesen tartu. Manchmal scheint, dass du "KAzachok" bist.

Du hast das Buch gelesen? Lesenswert ist es, weil man Einblick in die Strukturen der Korruption in den höchsten politischen Kreise erhält.
Er war ein enger Vertrauter Poroschenkos und berichtet aus erster Hand von Bestechung, Stimmenkauf um politische Ziele und Macht- und Einflussbereiche auszuweiten. Da hat sich nichts geaendert.
Natuerlich muss man das Buch auch im Hinblick auf die kommenden Präsidentschaftswahlen betrachten. Da wird viel dreckige Waesche gewaschen. Onitschenko hegt ja selber Ambitionenauf diesen Posten, oder will Timoschnko unterstützen und kann Poroschenko durch diese und weitere noch zu erwartende Enthüllungen gefährlich werden. Das sind brisante und belastende Vorwürfe die wohl bald fuer einigen Wirbel sorgen werden.

Sein derzeitiger Hauptwohnsitz ist m. W. in Spanien zu verorten. Aehnlich wie bei Saakaschwilli ist die Luft in der Ukraine eben Recht duenn fuer einstige Weggefaehrten mit zu grossen eigenen politischen Ambitionen.
Letzte Änderung: 23 Okt 2018 20:20 von tartu.
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Buchempfehlung 25 Okt 2018 13:33 #38336

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Ich bin keine grosse Leseratte. Dicke Schinken haben es mir nicht angetan. Die Zeit ist zu hektisch.
Doch kaufte ich vor einiger Zeit einen solchen Schinken, über 500 Seiten dick, ohne zu wissen um was es sich in diesem Roman handelte.

Diesen Herbst sagte ich mir, es wäre doch eine gute Gelegenheit mir mal wieder ein Buch einzuverleiben. Der Titel des Buches: Die Frauen von Odessa, ein Roman von Irina Ratuschinskaja. Meine Frau schüttelte nur den Kopf, als sie dieses Buch in meinem Handgepäck sah.

Nun bin bin schon über die Hälfte durch. Es ist ein historischer Roman, also basierend auf Tatsachen. Die Geschichte beginnt im Jahre 1905 mit einem x-Pogrom (Ermordung von Juden) und endigt mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion.
Da ist die Revolte auf dem Panzerkreuzer Potemkin, wo alle Offiziere von meuternden Matrosen erschossen werden. Das weckt in mir Erinnerungen an das Lied von Jean Ferrat, einem "roten" französischen Sänger, der 1965 das Lied schrieb:
Petemkine . . .
C'est mon frère qu'on assassine
Potemkine
Mon frère, mon ami, mon fils, mon camarade
Tu ne tireras pas sur qui souffre et se plaint
Mon frère, mon ami, je te fais notre alcade
Marin ne tire pas sur un autre marin.
Es ist hörenswert auch für Menschen, die nicht Französisch verstehen.

Es war auch die Zeit der Kriegsvorbereitungen, Arbeiteraufstände und Studentenunruhen im zaristischen Russland. Es ist also eine Zeitreise durch die Geschichte.

Nun etwas über die geschichtliche Entwicklung von Odessa, die man kennen muss, um den Roman zu verstehen:
1792 ging das Gebiet östlich des Dnister mit dem Frieden von Jassy an das Russische Kaiserreich über. 1794 wurde auf Anweisung von Katharina der Großen die Stadt Odessa nahe der Festung Jeni Dünja gegründet. Es sollte ein leistungsfähiger Militärhafen für den Schwarzmeer- und Mittelmeerraum geschaffen werden. Von Anfang an lebten viele Ukrainer, ethnische Russen und Juden in Odessa, wie auch Polen, Griechen und Türken.
Graf Alexandre Andrault de Langeron (einem Franzosen) verdankt Odessa viel, so gründete er 1817 das Lyceum Richelieu (später dann Neurussische Universität) und erklärte Odessa zu einem Freihafen.
Viele Juden verließen Polen nach den Teilungen von 1793 und 1795 in Richtung Odessa, so dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Bevölkerung zu etwa 30 % aus Juden bestand. 1821 kam es in Odessa bei der Beerdigung des Patriarchen von Konstantinopel Gregor V. zum ersten Judenpogrom, bei dem 14 Juden getötet wurden. Dem folgten weitere Pogrome 1859, 1871, 1881 und 1905.
Die Ukrainische Volksrepublik wurde im Verlauf des Russischen Bürgerkriegs gegründet, doch war sie dem Angriff der Roten Armee nicht gewachsen. So wurde Odessa von Januar bis März 1918 von der sowjetischen Rumtscherod regiert. Durch den Friedensvertrag von Brest-Litowsk wurde die Volksrepublik, einschließlich der Stadt Odessa, offiziell unabhängig, doch tatsächlich war sie abhängig vom Deutschen Kaiserreich und seinen Verbündeten.
Während dem russ. Bürgerkrieg 1918/19 hielten sich von März bis Dezember 1918 Truppen der Mittelmächte in der Ukrainischen Volksrepublik auf. Der südliche Teil des Landes und damit auch Odessa wurde von den Österreichern bis zum Ende von Österreich-Ungarn kontrolliert.
Ab 1920 war Odessa Teil der Ukrainischen SSR und ab 1922 Teil der Sowjetunion. Der Hungersnot von 1932/34, dem Holodomor, fielen auch in Odessa viele Menschen zum Opfer. So sollen im ersten Halbjahr 1933 in der Oblast Odessa täglich nur 830 kcal pro Person zur Verfügung gestanden haben, was etwa die Hälfte des heute als notwendig betrachteten Nahrungszunahme ist. Es lebe der grosse Stalin!

Der Rest ist neuere Geschichte und von vielen bekannt.
Mein Schatz stammt aus Astrakhan, einer Ukrainerin mit russ. Pass.
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Bildband „In schwindendem Licht“
Auf den Spuren verschwindender jüdischer Kultur


In Osteuropa gibt es viele jüdische Orte ohne Hinweistafeln – Gebäude von denen nur Kundige wissen, dass sie zum Beispiel mal Synagogen waren. Der Fotograf Christian Herrmann hat solche Spuren jüdischen Lebens in einem Bildband dokumentiert.

Ein Foto: Ein grünes Tor aus Metalllamellen, schäbige Betonmauern rechts und links. Hinter einer grünen Metallbaracke mit gelben Fensterrahmen erhebt sich ein graues Gebäude mit Bogenfenstern, schwarze Vögel sitzen auf dem Dach. Heute ist dies eine Wodka-Destillerie – einst war es die Große Synagoge von Sbarasch in Galizien, in der Ukraine.

Ein anderes Foto: Eine weiße Landschaft unter blauem Himmel, Baumstümpfe säumen einen verschneiten Graben, in der Tiefe des Bildes ein heruntergekommenes dreistöckiges Wohnhaus mit Außentreppen. Darunter die Zeile: „Misotsch, Wolhynien, Ukraine. Zerstörtes ehemaliges Ortszentrum.“ Nichts deutet darauf hin, dass hier einst Juden lebten, zu Nazi-Zeiten ein Ghetto existierte, dessen Einwohner im Oktober 1942 von Tötungskommandos er Einsatzgruppen C ermordet wurden. Beide Fotos stammen aus dem neuen Bildband des Kölner Fotografen und Bloggers Christian Herrmann. www.facebook.com/christian.herrmann.96199

Buch:
www.amazon.de/schwindendem-Licht-Fading-...n+schwindendem+Licht

Mehr:
www.deutschlandfunkkultur.de/bildband-in...am:article_id=431623
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Serhij Zhadan ist der bedeutendste Schriftsteller seines Landes. Wie ein Handlungsreisender zieht er durch sein Land und trägt Antikriegsgedichte vor. Sein Roman "Das Internat" erinnert an Hemingways Erzählton.
www.sueddeutsche.de/kultur/ukraine-der-kaempfer-1.4197351
Letzte Änderung: 07 Nov 2018 22:41 von tartu.
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